Zusammenfassung
Der Schiedsrichterstuhl ist umgefallen.
Er ist kaputt gegangen.
Die Alpenglüher haben wieder verloren.
Sie verloren im Tiebreak.
Das Spiel war nicht schön.
Es gab viele harte Punkte.
Wir hatten viele gute Blocks.
Wir haben gut verteidigt.
Paul hat sehr gut gespielt.
So kam es zum fünften Satz.
Im fünften Satz haben beide Teams Punkte gemacht.
Zwei Punkte blieben in Köln.
Wir nahmen einen Punkt mit nach Hause.
Der Ausflug war nicht ganz ohne Erfolg.
BWA hat die KT-Party gewonnen.
Malte hat viele Spieler besiegt.
Er war der beste Spieler des Abends.
Das Schiedsgericht hat sehr gut gearbeitet.
Es hat einen guten Job gemacht.
Wir müssen noch etwas lernen.
Wir üben Knoten flechten im Training.
So lernen wir, den Sack zuzumachen.
Der Bock ist umgestoßen. Leider gilt das nur für den Schiedsrichterstuhl, der in sich zusammengebrochen ist. Bei den Alpenglühern mussten sich die Heftigen dagegen erneut im Tiebreak geschlagen geben.
Einen Schönheitspreis gewann die Partie nicht, dafür wurde um dreckige Punkte gebuhlt. Saftige Blocks, fette Abwehraktionen und ein krasser Paul brachten uns in den fünften Satz. Dort wurden die Punkte geteilt – zwei blieben in Kölle, einen packten wir für die Heimreise ein.
Ganz ohne Erfolg ging der Ausflug aber nicht zu Ende. Die anschließende KT-Party gewann BWA. Während wir uns auf dem Feld noch abmühten, erledigte Malte die Sache später im Alleingang und fertigte rund 600 Kölner Volleyballer ab. Der wahre MVP des Abends.
Ein Sonderlob geht außerdem an das Schiedsgericht, das einen wirklich hervorragenden Job gemacht hat! An anderer Stelle besteht dagegen noch Schulungsbedarf: Für uns steht in der kommenden Trainingswoche eine Extra-Einheit Knotenflechten auf dem Programm. Irgendwann müssen wir schließlich lernen, den Sack zuzumachen.📸 Jörg Papke