Zusammenfassung
Der 2. Menschen-Direkt-Cup
Der 2. Menschen-Direkt-Cup ist vorbei.
Viele Mannschaften waren dabei.
Die Mannschaften kamen aus Nordrhein-Westfalen.
Alle wollten Fußball spielen.
Menschen mit und ohne Behinderung spielten zusammen.
Das Wetter war gut.
Es war warm, aber nicht zu heiß.
Beim Turnier waren Respekt und Toleranz sehr wichtig.
Alle Menschen sind willkommen.
Viele Helfer
Die Vorbereitung für das Turnier begann schon Ende des letzten Jahres.
So ein großes Turnier braucht viel Arbeit.
Viele Menschen haben dabei geholfen.
Dietmar und sein Team haben das Turnier organisiert.
Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer!
Leider konnte Dietmar nicht lange dabei sein.
Er wurde von einer Wespe gestochen.
Die Wespe war in seinem Kaffee.
Dietmar musste danach ins Krankenhaus.
Wir wünschen ihm gute Besserung!
Sein Team hat die Arbeit für ihn weitergemacht.
Fußball und Spaß
Das Turnier begann mit einem Einlauf der Mannschaften.
Es gab auch eine Torwand.
Und es gab eine Dartscheibe.
Aber natürlich war Fußball das Wichtigste.
Es gab drei Altersgruppen:
U12
Ü12
Ü16
Die Spielerinnen und Spieler zeigten viele tolle Aktionen.
Es gab schöne Tore.
Es gab gute Pässe.
Die Torhüter hielten viele Bälle.
Viele Menschen hatten Spaß.
Es gab viele glückliche Gesichter.
Natürlich verlor auch manche Mannschaft ein Spiel.
Aber das war nicht schlimm.
Jeder darf mitmachen.
Jeder darf Fußball spielen.
Jeder ist willkommen.
Auch für Essen und Getränke war gesorgt.
Viele Helfer haben das Essen vorbereitet.
Ein schönes Turnier
Der 2. Menschen-Direkt-Cup war ein voller Erfolg.
Viele Menschen haben zusammen Fußball gespielt.
Alle hatten gemeinsam Spaß.
Das Turnier hat gezeigt:
Beim Fußball sind alle Menschen willkommen.
Jeder Mensch ist wichtig.
Jeder Mensch gehört dazu.
Der 2.Menschen-Direkt-Cup liegt hinter uns. Und auch dieses Jahr führte er wieder zahlreiche Inklusionsmannschaften aus Nordrhein-Westfalen zusammen, um unserem Lieblingshobby Fußball nachzugehen. Dabei zeigte sich wieder einmal, dass Fußball ein Sport ist, bei dem Menschen zusammenkommen, egal, ob sie mit Einschränkung oder ohne Einschränkung leben. Denn bei unserem Turnier, bei dem der Wettergott für angenehm sommerliche und gleichzeitig nicht zu heiße Temperaturen sorgte, stand Toleranz gegenüber Vielfalt an allererster Stelle.
Damit alles reibungslos abläuft, hatte das Orgateam bereits frühzeitig gegen Ende des letzten Jahres die ersten Planungen eingeläutet. Ja, wer das wohl größte Inklusionsturnier Westfalens organisieren will, der muss sich viele Gedanken machen und braucht natürlich viele ehrenamtliche Helfer. Wieder einmal schaffte es hierbei Dietmar mit seinem Team, ein hervorragendes Inklusionsturnier zu organisieren. Leider musste unser Chef selbst, kurz nachdem er das Turnier eröffnet hatte, wegen einer fiesen Wespe, die in seinen Kaffee geflogen war und zustach, und aufgrund einer darauf folgenden heftigen Reaktion ins Krankenhaus und konnte sein Werk nicht selbst genießen (An dieser Stelle nochmal gute Besserung!.) Sein Team versuchte den Unersetzbaren aber so gut wie es geht zu ersetzen. An dieser Stelle ebenso danke an alle Ehrenamtlichen, die wieder Hervorragendes auf die Beine gestellt hatten.
Das Turnier begann traditionell mit einem feierlichen Einlauf der Teams. Neben einer Wurfdartsscheibe und einer Torwand, die rund um die Spielfelder aufgebaut waren, standen natürlich auch spannende Matches im Vordergrund. In drei Altersklassen (U12, Ü12, Ü16) konnten Tore, Abwehraktionen, Torwartparaden und schöne Pässe beklatscht werden. Viele strahlende Gesichter, aber natürlich auch die ein oder andere schmerzliche Niederlage waren dabei – immer mit dem Hintergedanken, hier darf jeder Fußball spielen, hier ist jeder akzeptiert. Eine umfangreiche, leckere Verpflegung, die natürlich auch von fleißigen Händen zusamengestellt wurde, tat sein Übriges. Rundum war damit auch die zweite Auflage des Menschen-Direkt-Cups wieder ein sehr gelungenes Event.

















