U20 mit gutem 5. Platz bei der West­deutschen Meister­schaft

Mannschaftsfoto der Volleyball-U20 bei den Westdeutschen Meisterschaften 2026 in Rheine

Zusammenfassung

Die weibliche U20 von Blau-Weiß Aasee fuhr zur Westdeutschen Meisterschaft nach Rheine.
Das Team wollte gut spielen und das Finale erreichen.
Die Trainerinnen heißen Leonie Baumeister und Marie Heilemann.

Erstes Spiel

Der erste Gegner war Datteln.
Blau-Weiß Aasee gewann mit 2:0.
Die Sätze endeten mit 19 und 19 Punkten.

Zweites Spiel

Der zweite Gegner war Bayer Leverkusen.
Blau-Weiß Aasee machte viele Fehler.
Leverkusen gewann mit 2:0.
Die Sätze endeten mit 23:25 und 15 Punkten.

Viertelfinale

Blau-Weiß Aasee spielte gegen Humann Essen.
Essen gewann mit 2:0.
Blau-Weiß Aasee hatte viele Annahmeprobleme.
Das Team verlor den ersten Satz mit 17 Punkten.
Den zweiten Satz verlor das Team mit 25 Punkten.

Erholung und Abendessen

Das Team war enttäuscht.
Die Trainerinnen sprachen mit den Spielerinnen.
Das Team aß zusammen und bereitete sich auf den nächsten Tag vor.

Platzierungsrunde

Am Sonntag spielte das Team um Platz 5 bis 8.
Das Ziel war Platz 5.
Der erste Gegner war Aachen.
Das Spiel war ausgeglichen.
Blau-Weiß Aasee gewann mit 2:1 Sätzen.

Spiel um Platz 5

Der Gegner war Bayer Leverkusen.
Blau-Weiß Aasee gewann den ersten Satz mit 25:16.
Den zweiten Satz gewann das Team mit 25:17.
Blau-Weiß Aasee erreichte Platz 5.

Mit großen Erwartungen startete die weibliche U20 von Blau-Weiß Aasee am Samstag früh zur Westdeutschen Meisterschaft nach Rheine. Unter Führung des Trainerteams Leonie Baumeister und Marie Heilemann waren die Ziele hochgesteckt, schließlich scheiterte man im vergangenen Jahr nur knapp am Einzug ins Finale. Die Damen hatte sich also einiges vorgenommen.

Erster Gegner war das Team aus Datteln. Nach holprigem Beginn und recht zerfahrenem Spiel gewann BWA dennoch souverän mit 2:0 (19; 19). Der Start ins Turnier war somit also geglückt.

Nächster Gegner war das Team von Bayer Leverkusen, bestens bekannt aus der NRW-Liga. In diesem Spiel lief es leider von Anfang an nicht rund. Viele Eigenfehler und große Annahmeprobleme machten es den Gegnern leicht davonzuziehen und mit 17:12 in Führung zugehen. Durch eine starke kämpferische Leistung schaffte es BWA noch bis zum 23:24 heranzukommen, verlor aber schließlich mit 23:25 den ersten Satz. Nach der starken Aufholjagd schien der Knoten geplatzt, aber leider war das Gegenteil der Fall. Ohne allzu große Gegenwehr überließ man den zweiten Satz Leverkusen und verlor am Ende verdient mit 0:2 (23; 15).

Trott dieser bitteren Niederlage war man für das Viertelfinale qualifiziert und der zugeloste Gegner sollte Humann Essen sein. Ebenfalls ein Team, das aus der NRW-Liga bekannt war und ebenso wie Leverkusen in der Liga klar geschlagen wurde. Gute Voraussetzungen eigentlich, um eine Chance auf das Halbfinale zu haben.

Der erste Satz gestaltete sich bis Stand von 16:17 offen, obwohl die Eigenfehlerquote bei BWA weiter hoch war, bevor Essen den Sack mit 25:17 zu machte. Der zweite Satz entwickelte sich zum Desaster. Massive Annahmeprobleme, Aufschlagfehler und wenige druckvolle Angriffe machten es Essen sehr leicht. Der Satz und damit der Sieg ging mehr als verdient an Essen, die damit im Halbfinale standen.

Ein Tag zum Vergessen für BWA! Nach Analyse und deutlichen Worten der Trainerinnen direkt nach dem Spiel versuchte man sich beim gemeinsamen Abendessen auf den nächsten Tag einzustimmen.

Am Sonntag ging es folglich in der Platzierungsrunde um Platz 5 bis 8. Erklärtes Ziel des Teams war Platz 5 und Wiedergutmachung der schwachen Vorstellung vom Vortag. Erster Gegner sollte Aachen sein. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel und es zeigte sich schnell, dass BWA heute deutlich aufmerksamer und zielorientierter unterwegs war. Dennoch gelang es Aachen sich mit 16:10 abzusetzen. BWA kämpfte sich zum Ausgleich bei 19:19 heran und übernahm sogar die Führung mit 23:20, verpasste aber den Sack zu zumachen und verlor den ersten Satz mit 24:26. Im zweiten Satz ließ BWA dann nichts anbrennen und überrollte Aachen mit guten Aufschlägen und fehlerfreiem Spiel mit 25:13. Der Tie-Break musste also entscheiden. Schnell setzte sich BWA mit 8:2 ab und der Satz schien bereits gelaufen. Durch Nachlässigkeiten und Aufschlagfehler baute man Aachen wieder auf und beim Stande von 10:9 war plötzlich wieder alles offen. Diesmal hielt man erfolgreich dagegen und gewann schließlich mit 15:13 verdient dieses Spiel.

Im Spiel um Platz 5 ging es wiederum gegen den Vorrundengegner Leverkusen. Hier galt es noch etwas gut zu machen. Der erste Satz ist schnell erzählt: Starke BWA-Aufschläge ließen keinen vernünftigen Spielaufbau bei Leverkusen zu. Blau-Weiß Aasee spielte wie aus einem Guss und gewann deutlich mit 25:16. Der zweite Satz gestaltete sich offener und Leverkusen wehrte sich bis zum Spielstand von 12:10 mit aller Macht gegen die drohende Niederlage. BWA hatte jedoch aus der Vorrunde seine Lehren gezogen und war nun in Block und Feldabwehr besser vorbereitet, zog Punkt um Punkt davon und gewann schließlich deutlich mit 25:17. Der fünfte Platz war damit erreicht und ein einigermaßen versöhnliches Ende der Westdeutschen gelungen.

NRW-Liga wU20

Die Volleyball-U20 bei den Westdeutschen Meisterschaften 2026 in Rheine