Bielefeld zu Gast bei Aasee

Gruppenbild vom Besuch von Marcus Bielefeld, sportpolitischer Sprecher der CDU Münster, bei Blau-Weiß Aasee

Zusammenfassung

Marcus Bielefeld von der CDU war bei Blau-Weiß Aasee.
Er kam mit zwei Mitgliedern vom Sportausschuss.
Sie trafen einige Vorstandsmitglieder vom Verein.

Besuch im Multifunktionshaus

Die Gäste sahen das Multifunktionshaus.
Sie fanden das Haus gut gebaut.
Sie schauten sich die Spielfelder draußen an.
Ein Spielfeld ist klein, das andere groß.
Zwei neue Gebäude sind im Bau.

Die Beachfelder sind wegen Bau nicht nutzbar.

Gespräch über den Verein

Die Politiker wollen den Kontakt zu den Vereinen.
Sie hören die Erfolge und Sorgen der Vereine.
Sie bringen die Themen in den Sportausschuss.
Sie fanden den Verein gut geführt.
Der Verein weiß, was er tun will.

Der Verein ist gut im Viertel vernetzt.

Wichtige Hallenzeiten

Der Verein braucht Hallenzeiten mit Tribünen.
Der Verein spielt Volleyball in der Regionalliga.
Er will in die dritte Bundesliga aufsteigen.
Der Verein sucht Spielzeiten in einer Sporthalle.
Die Halle gehört dem Ludwig-Erhard-Berufskolleg.

Der Vorstand freut sich auf ein Gespräch mit der Stadt.
Das Gespräch ist nächste Woche geplant.
Es geht um neue Gebäude auf der Sportanlage Bonhoefferstraße.

Dank und Ausblick

Die Politiker danken für die Einladung.
Sie bekamen einen guten Einblick in den Verein.
Beide Seiten kennen sich jetzt besser.
Sie wollen gut zusammenarbeiten.
Sie wollen den Sport in der Stadt fördern.

Die Reihe der Besuche aus der Politik setzt sich fort: Am vergangenen Donnerstag war der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster, Marcus Bielefeld, in Begleitung zweier sachkundiger Bürger*innen aus dem Sportausschuss, Stephanie Jansen und Cord Wittkowski, bei Blau-Weiß Aasee zu Gast. Empfangen wurden sie von einigen Vorstandsmitgliedern.

Bei einer Führung durch unser Multifunktionshaus zeigten sich unsere Gäste überrascht von der funktionalen Gestaltung des Hauses. Ein Überblick über die Außenlagen mit Kleinspielfeld, Großspielfeld, zwei Funktionsgebäuden im Bau und die Beachfeldern, die im Moment wegen des Neubaus nicht bespielbar sind, schloss sich an.

Im anschließenden Gespräch, in dem es um viele Themen ging, betonten die Sportpolitiker:innen, wie wichtig ihnen der direkte Kontakt in die Vereine sei, damit sie deren Erfolge und deren Sorgen sowohl im Sportausschuss als auch in der Sportverwaltung zur Sprache bringen können. Ihr Eindruck von BWA: Ein gut geführter Verein, der weiß, was wie zu tun ist und wo er hin will, und der gut im Gemeinwesen vernetzt ist.

Unsere Vorstandsmitglieder wiesen darauf hin, wie wichtig Hallenzeiten in einer Sporthalle mit Tribünen für einen Verein sind, der im Volleyball in der Regionalliga um den Aufstieg in die dritte Bundesliga spielt, und dass sich der Verein im Moment um Spielzeiten in der Sporthalle des Ludwig-Erhard-Berufskollegs bemüht. Der Vorstand äußerte sich sehr positiv darüber, dass in der nächsten Woche ein Gespräch mit Sportamt und Gebäudemanagement der Stadt terminiert ist, um das wir lange gebeten hatten und in dem es um die Ausstattung der neu entstehenden Funktionsgebäude auf der kommunalen Sportaußenanlage Bonhoefferstraße gehen soll.

Abschließend bedankten sich die Sportpolitiker:innen noch einmal für die Einladung, die ihnen einen guten Einblick in die Arbeit eines großen Mehrsparten-Sportvereins vermittelt hat; beide Seiten sind sich einig, dass es in dem konstruktiven Treffen gelungen ist, sich gegenseitig kennenzulernen und damit eine gute Basis für die künftige Zusammenarbeit im Hinblick auf die Förderung des Sports in unserer Heimatstadt und unserem Viertel zu legen.