Zusammenfassung
Wir hatten das erste Spiel nach der Winterpause.
Das Spiel war sehr spannend.
Es gab viele Höhen und Tiefen.
Erster Satz
Wir spielten gut und führten mit 24 zu 20.
Am Ende verloren wir den Satz mit 32 zu 34.
Das war ein sehr unglücklicher Start.
Zweiter und dritter Satz
Im zweiten Satz spielten wir besser.
Wir gewannen mit 25 zu 19.
Im dritten Satz spielten wir auch gut.
Wir gewannen mit 25 zu 22.
Wir führten jetzt im Spiel.
Vierter Satz
Der Gegner war stark im vierten Satz.
Sie hatten gute Aufschläge und Abwehr.
Wir führten lange, aber verloren mit 24 zu 26.
Fünfter Satz
Der letzte Satz entschied das Spiel.
Wir führten zuerst.
Es wurde sehr knapp.
Wir gewannen mit 17 zu 15.
Spiel und Ergebnis
Das Spiel war das längste in der Saison.
Wir gewannen das Spiel.
Wir gaben einen Punkt ab.
Die Revanche gelang nur teilweise.
Wir nehmen zwei Punkte und wichtige Erfahrungen mit.
Viele Grüße von den Damen 1.
Sie spielen in der Regionalliga West Frauen.
Nach der Winterpause stand für uns am Wochenende das erste Spiel der Rückrunde an – und dieses hatte es direkt in sich. Es entwickelte sich eine echte Achterbahnfahrt mit vielen Höhen und Tiefen, langen Ballwechseln und einem spannenden Ausgang.
Wir fanden zunächst gut ins Spiel und konnten uns im ersten Satz früh mit vier Punkten absetzen. Doch zum Satzende hin ließen wir leider nach und gaben nach einer 24:20-Führung den Satz in einem bitteren Kampf noch mit 32:34 aus der Hand. Ein denkbar unglücklicher Start, der uns jedoch nicht aus dem Konzept brachte.
Im zweiten Satz traten wir wieder konzentrierter auf, punkteten konsequenter und entschieden diesen mit einem recht deutlichen 25:19 für uns. Auch der dritte Satz verlief ähnlich: Mit mehr Stabilität in allen Elementen und einer geschlossenen Teamleistung konnten wir diesen Satz mit 25:22 gewinnen und erstmals die Führung im Spiel übernehmen.
Doch Lüdinghausen zeigte im vierten Satz noch einmal, warum sie ein unangenehmer Gegner sind. Vor allem mit starken Aufschlägen setzten sie unsere Annahme unter Druck und überzeugten mit einer sehr guten Block-Feld-Abwehr, sodass wir im Angriff nur schwer zu Punkten kamen. Obwohl wir auch diesen Satz über weite Strecken führten, mussten wir ihn am Ende knapp mit 24:26 abgeben.
Der fünfte Satz musste also die Entscheidung bringen. Wir starteten erneut stark und konnten uns zunächst absetzen, doch durch einige Aufschlagfehler auf unserer Seite und starke Angriffe der Gegnerinnen wurde es noch einmal richtig eng. In einem nervenaufreibenden Finale behielten wir jedoch die Nerven und entschieden den Tiebreak mit 17:15 für uns.
Insgesamt war es wohl das längste und umkämpfteste Spiel der Saison, das wir am Ende für uns entscheiden konnten. Umso ärgerlicher ist es, dass wir dabei einen Punkt abgeben mussten, sodass die geplante Revanche nur teilweise geglückt ist. Dennoch nehmen wir viele wichtige Erkenntnisse und zwei Punkte aus diesem Spiel mit.